Bloodrayne XXL - Director's Cut
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Bloodrayne XXL - Director's Cut

INFO:
2 DVD-Set
Art.Nr.:
7524
2-8 Werktage* (Ausland abweichend)
statt 20,99 EUR
Nur 14,99 EUR

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Kundenmeinungen:

  • 06.12.2010
    Eines vorweg: Uwe Boll ist der mit Abstand schlechteste Regisseur, von dem ich jemals einen Film gesehen habe, und „Bloodrayne“ ist nicht nur aufgrund der miserablen Regiearbeit und der extrem lächerlichen Story ein wirklich unterirdisch schlechter Film, aber dennoch: „Bloodrayne“ hat es geschafft mich zu begeistern! Die Story von „Bloodrayne“ ist leicht erzählt: im 18. Jahrhundert gelingt einem gefangen gehaltenen Vampir/Mensch-Mischling [gespielt von Kristanna Loken] die Flucht; diese will sich an ihrem Vater, einem gefährlichen Vampir-Fürsten, rächen. Auf ihrem Weg schließt sie Freundschaft mit einer Gruppe von Vampirjägern und tritt gemeinsam mit diesen den Kampf gegen ihren Vater an. Mit einer relativ hochwertigen Besetzung [u.a. Michael Madsen und Sir Ben Kingsley] hätte man allerdings schauspielerisch einiges mehr von „Bloodrayne“ erwartet. Keiner der Schauspieler weiß in seiner Rolle zu überzeugen, noch nicht einmal Michael Madsen, den ich alleine schon wegen seiner Rolle in „Reservoir Dogs“ verehrt habe. Wirklich jede - auch nur im Ansatz gute - schauspielerische Leistung wird im Keim erstickt; der traurige Tiefpunkt ist der Gastauftritt des Sängers „Meat Loaf“. Der Film ist in den USA derart gefloppt, dass er hierzulande keine Veröffentlichung in den Kinos bekam. Uwe Boll schafft es in den 94 Minuten wirklich keinerlei Spannung aufzubauen, und nur eine hirnlose Action-Szene mit der nächste - über kurze und stumpfsinnige Dialog-Szenen - zu verbinden. Eigentlich habe ich bis jetzt nur schlechtes über „Bloodrayne“ sagen können, dennoch kann ich behaupten, dass ich den Kauf von „Bloodrayne“ nicht bereut habe! Die brutalen Kampfszenen sind eigentlich eine reine Aneinanderreihung von Splatter-Effekten der Marke Olaf Ittenbach. Die Effekte sind so übertrieben [auch wenn sie teilweise wirklich gut gelungen sind], dass man tatsächlich an einigen Stellen zu lachen anfängt. Alleine wegen dieser Szenen, die von Olaf Ittenbach als „Special Effects Supervisor“ gestaltet wurden, ist dieser Film ein absolutes Highlight brutaler Splatter- und Action-Filme. Die DVD an sich ist technisch [Bild- und Tonqualität] sehr hochwertig, und die Bonus-DVD enthält ebenfalls einige „schöne“ bzw. interessante und unterhaltsame Extras. Ohne Sinn und Verstand: ein echtes Schlachtfest und unfreiwillig unglaublich witzig und unterhaltsam! Kaufempfehlung an alle, die [wie ich] auf hirnlose Action und Olaf Ittenbachs Effekte stehen! nur aufgrund der miserablen Regiearbeit und der extrem lächerlichen Story ein wirklich unterirdisch schlechter Film, aber dennoch: „Bloodrayne“ hat es geschafft mich zu begeistern! Die Story von „Bloodrayne“ ist leicht erzählt: im 18. Jahrhundert gelingt einem gefangen gehaltenen Vampir/Mensch-Mischling [gespielt von Kristanna Loken] die Flucht; diese will sich an ihrem Vater, einem gefährlichen Vampir-Fürsten, rächen. Auf ihrem Weg schließt sie Freundschaft mit einer Gruppe von Vampirjägern und tritt gemeinsam mit diesen den Kampf gegen ihren Vater an. Mit einer relativ hochwertigen Besetzung [u.a. Michael Madsen und Sir Ben Kingsley] hätte man allerdings schauspielerisch einiges mehr von „Bloodrayne“ erwartet. Keiner der Schauspieler weiß in seiner Rolle zu überzeugen, noch nicht einmal Michael Madsen, den ich alleine schon wegen seiner Rolle in „Reservoir Dogs“ verehrt habe. Wirklich jede - auch nur im Ansatz gute - schauspielerische Leistung wird im Keim erstickt; der traurige Tiefpunkt ist der Gastauftritt des Sängers „Meat Loaf“. Der Film ist in den USA derart gefloppt, dass er hierzulande keine Veröffentlichung in den Kinos bekam. Uwe Boll schafft es in den 94 Minuten wirklich keinerlei Spannung aufzubauen, und nur eine hirnlose Action-Szene mit der nächste - über kurze und stumpfsinnige Dialog-Szenen - zu verbinden. Eigentlich habe ich bis jetzt nur schlechtes über „Bloodrayne“ sagen können, dennoch kann ich behaupten, dass ich den Kauf von „Bloodrayne“ nicht bereut habe! Die brutalen Kampfszenen sind eigentlich eine reine Aneinanderreihung von Splatter-Effekten der Marke Olaf Ittenbach. Die Effekte sind so übertrieben [auch wenn sie teilweise wirklich gut gelungen sind], dass man tatsächlich an einigen Stellen zu lachen anfängt. Alleine wegen dieser Szenen, die von Olaf Ittenbach als „Special Effects Supervisor“ gestaltet wurden, ist dieser Film ein absolutes Highlight brutaler Splatter- und Action-Filme. Die DVD an sich ist technisch [Bild- und Tonqualität] sehr hochwertig, und die Bonus-DVD enthält ebenfalls einige „schöne“ bzw. interessante und unterhaltsame Extras. Ohne Sinn und Verstand: ein echtes Schlachtfest und unfreiwillig unglaublich witzig und unterhaltsam! Kaufempfehlung an alle, die [wie ich] auf hirnlose Action und Olaf Ittenbachs Effekte stehen!
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